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Jemand, der ausgebildet und berechtigt ist, andere mit Hilfe von Auditing zu verbessern, wird Auditor genannt. Ein Auditor wird definiert als jemand, der zuhört, vom lateinischen Wort audire, das hören oder zuhören bedeutet.

 

Interview mit einer AuditorinlDefinitionenlWas ist ein E-Meter und wie funktioniert es?lLebensverbesserungskurse

 

INTERVIEW MIT EINER AUDITORIN

 

Erzähle mir, wer du bist.

Ich bin Juli Wunderer. Ich bin eine Scientology Auditorin und Mutter von zwei kleinen Jungs.

Seit wann bist du Auditorin?

Ich habe 2007 meine Ausbildung abgeschlossen, seither auditiere ich regelmässig.

Was hat dich bewogen, Auditorin zu werden?

Ich wollte schon immer irgendwie helfen und habe mich auch früher schon viel für andere Leute interessiert – wie es ihnen wirklich geht, was sie beschäftigt, was sie besorgt, was sie glücklich und unglücklich macht. Ich wollte etwas tun, damit es ihnen besser geht. Ich sah dann, dass ich als Auditor wirklich die Möglichkeit habe, dies umzusetzen.

Wie sieht dein typischer Tag als Auditorin aus?

Als Auditor habe ich täglich mit verschiedenen Leuten zu tun. Ich gebe mehrere Auditing-Sitzungen pro Tag und sorge in jeder Sitzung dafür, dass es der Person am Ende viel besser geht, als am Anfang. Mir geht es wirklich darum, dass es meinem Gegenüber besser geht. Hat er das erreicht, was er erreichen wollte? Konnte er sich von Sorgen befreien? Ist er fähiger geworden? Hat er mehr zu sich selber gefunden? Ist er glücklicher geworden? Das sind Fragen, die ich mir stelle.


Juli Wunderer beim Geben einer Auditing-Sitzung


Was passiert in einer Auditing-Sitzung genau?

In einer Auditing-Sitzung stelle ich der Person vor mir Fragen und lasse sie diese beantworten. Ich höre nur zu und bestätige sie dann. Ich werte ihre Antworten nicht ab oder lege sie aus, sondern lasse sie mit gezielten Fragen die Wahrheit für sich selbst entdecken. Es geht vor allem darum, vergangene Verstimmungen, Probleme, Krankheiten, Streitereien, etc. aufzulösen, damit die Person in der Gegenwart glücklich sein kann und nicht mehr durch alten Ballast blockiert wird.

Wir haben in der Scientology sehr präzise Verfahren, die sich durch langjährige Forschungen als funktionierend erwiesen und genau dies erlebe ich täglich wieder. Ich komme mit meinen Preclears nicht in eine Sackgasse, sondern weiss genau, wie ich ihnen durch alle Erlebnisse hindurch helfen kann.

Erzähle uns das speziellste Ereignis, das du beim Auditieren erlebt hast und wie du da helfen konntest.

Eine Person zum Beispiel tat immer wieder gewisse Dinge, die sie eigentlich selbst nicht richtig fand, sie konnte sich aber nicht dazu bringen, aufzuhören. Somit stiess sie sich selbst immer mehr in den „Sumpf“ und war wirklich verzweifelt darüber. Als sie mir darüber erzählen und herausfinden konnte, wann sie das angefangen hatte und warum, konnte sie es auflösen. Auf diese Weise wurde sie mit sich selbst ehrlich und ist nun vollkommen aus diesem Schlamassel herausgekommen. Sie ist heute eine zufriedene Person, die sich selbst ins Gesicht sehen kann.

Eine andere Person, die ich ebenfalls auditierte, war zu Beginn der Sitzungen so sicher, dass sie unfähig und dumm ist, weil ihr dies während der Kindheit immer wieder gesagt wurde. Durch das Auditing fand sie für sich die Wahrheit heraus und ist nun noch fähiger als früher. Das heisst, sie war schon damals sehr fähig, doch hat sie dies unter dem dicken Nebel der Abwertungen nicht mehr sehen können.

Was hat dir die Ausbildung zum Auditor persönlich gebracht?

Natürlich wirkt sich meine Fähigkeit als Auditor auch in meinem sonstigen Leben aus. Ich begegne meinen Kindern mit viel Liebe und Verständnis, auch wenn dies nicht immer leicht ist. Es ist in meinen Augen aber sehr wichtig, damit sich meine Kinder wohl fühlen und in einer sicheren Umgebung aufwachsen können. Ich bin wirklich für sie da, gewähre ihnen so zu sein, wie sie sind und versuche sie nicht zu „verbiegen“. Schliesslich hätte das auch ein Erwachsener nicht gern. Und ich kann sehen, wie sich dies positiv auf sie auswirkt. Sie sind fröhlich, wach und selbstständig. Und wenn mal etwas nicht gut läuft, können mein Mann und ich es jeweils sehr schnell lösen.

 


Ein Preclear erhält Scientology-Auditing von einem Auditor

 

 

DEFINITIONEN

Das geistige Wesen (Thetan)

„Der THETAN (das geistige Wesen) wird in der Scientology als etwas beschrieben, das keine Masse, keine Wellenlänge, keine Energie und keine Zeit oder Position im Raum hat, ausser aufgrund von Betrachtung oder Postulat.* Das geistige Wesen ist also kein Ding. Es ist der Schöpfer von Dingen. Der gewöhnliche Aufenthaltsort des Thetans ist im Schädel oder in der Nähe des Körpers.“
* Postulat: Ursächliches Denken. Etwas in Betracht ziehen oder sagen und wahr werden lassen.

Der Verstand

„Der VERSTAND ist ein Kommunikations- und Kontrollsystem zwischen dem Thetan und seiner Umgebung. Der Verstand hat drei Hauptunterteilungen: Die erste könnten wir den ANALYTISCHEN VERSTAND nennen. Die zweite den REAKTIVEN VERSTAND. Und die dritte den SOMATISCHEN VERSTAND.“

Der analytische Verstand

„Der analytische Verstand verbindet Wahrnehmungen der unmittelbaren Umgebung, der Vergangenheit (via Bilder) und Einschätzungen der Zukunft zu Schlussfolgerungen, die auf den Realitäten von Situationen beruhen.“

Der reaktive Verstand

„Der reaktive Verstand ist ein Reiz-Reaktions-Mechanismus. Der reaktive Verstand ist robust gebaut, unter schwierigen Umständen funktionsfähig und stellt seine Tätigkeit niemals ein. Sogar in einigen Zuständen von Bewusstlosigkeit zeichnet dieser Verstand Bilder der Umgebung auf. Allerdings sehr primitive. Der reaktive Verstand wirkt unterhalb des Bewusst- seinsniveaus. Das gesamte Gebiet der Dianetik befasst sich hauptsächlich mit diesem reaktiven Verstand.“

Der Körper

„Der physische KÖRPER ist der dritte Teil des Menschen. Diesen kann man am besten in Büchern wie Gray‘s Anatomy und anderen Lehrbüchern über Anatomie studieren.

Diese drei Teile des Menschen - der Thetan, der Verstand und der Körper - sind jeweils verschiedene Studiengebiete, sie beeinflussen sich jedoch gegenseitig in hohem Masse und ununterbrochen.“

Zitate aus dem Buch: Scientology: Die Grundlagen des Denkens. Von L. Ron Hubbard

 

WAS IST EIN E-METER UND WIE FUNKTIONIERT ES?

 

Das E-Meter ist ein religiöses Hilfsmittel zur Erleichterung des Auditings für den Auditor. Nur ein ausgebildeter Auditor oder ein in Ausbildung befindlicher der Scientology Kirche darf ein E-Meter verwenden, um dem Preclear zu helfen, Bereiche seelischer Not oder Belastung aufzufinden und zu konfrontieren.

Von sich aus bewirkt das E-Meter nichts. Es ist ein elektronisches Instrument, das den geistigen Zustand eines Menschen und dessen Veränderung misst und das Auditing präziser und schneller macht.


Wenn man die Elektroden eines betriebsbereiten E-Meters hält, fliesst ein geringer elektrischer Strom (ungefähr 1,5 Volt) durch die Kabel und den Körper und wieder zurück ins E-Meter.

Wenn jemand an etwas Bestimmtes denkt, auf ein Bild in seinem Verstand schaut, ein Geschehnis wieder erlebt oder irgendeinen Teil des reaktiven Verstandes verlagert, bewegt und verändert er wirkliche geistige Masse. Diese Veränderungen im Verstand beeinflussen den winzigen Strom elektrischer Energie, der vom E-Meter erzeugt wird und verursachen dadurch, dass sich die Nadel auf der Skala bewegt. Die Nadelreaktionen am E-Meter zeigen dem Auditor, wo sich die Ladung befindet und dass sie mit Auditing in Angriff genommen werden sollte.

 

LEBENSVERBESSERUNGSKURSE

Wie bewältigt man die kleinen und manchmal zu grossen Probleme im Leben?

Aus dem immensen Wissensschatz aus der Forschung von L. Ron Hubbard über das Leben, den Verstand und viele damit zusammenhängenden Aspekte wurde spezifisches, zu einzelnen Lebensbereichen gehörendes Material zu kleinen Kursen zusammengestellt.

Es sind die sogenannten Lebensverbesserungskurse. Sie werden in allen Scientology-Kirchen, Missionen und manchmal auch von freischaffenden Scientology-Auditoren angeboten. Sie kosten nicht viel und stehen jedermann zur Verfügung. Im ganzen gibt es Kurse zu 20 verschiedenen Lebenssituationen. Nachfolgend erzählen Absolventen dieser kleinen Kurse von ihren Erfahrungen.

 

BERICHTE VON KURSABSOLVENTEN

„Es war schon immer mein Bestreben, Gutes zu tun und Menschen glücklich zu machen. Heute weiss ich, dass ich dies tun kann, da ich mich auf mich selbst verlassen kann. Ich bin stolz auf mich und ich weiss, dass ich das nötige Wissen und die Fähigkeit habe, mein Leben zu leben ohne mich von meinem Weg abbringen zu lassen.“

- T. K., Fotograf, Kurs: Wie man Selbstvertrauen erlangt

 

„Ich bin selbst Mutter. Dazu begleitete ich noch Kleinkinder in einer Tagesstätte. Ich weiss nun, dass ich bestimmt Erfolg haben werde beim Erziehen meines Sohnes, als auch bei den Kindern in der Krippe. Ich danke L. Ron Hubbard für dieses Wissen.“

- V. W., Kleinkindererzieherin, Kurs: Kinder erfolgreich grossziehen

 

„Ich habe mein Zimmer noch nie so gründlich aufgeräumt und ich habe alle meine liegen gebliebenen Sachen restlos erledigt. Es gibt keinen Rückstand mehr. Ich bin begeistert von diesem Kurs!“

- S. H., Schülerin, Kurs: Wie man sich motiviert

 

 

 

 

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